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Die Rahmenbedingungen passten - GZ vom 05.05.2008
GZ vom 05.05.2008 - Bericht von Andre Bertram
Die Rahmenbedingungen passten

Rodel-Olympiasiegerin Stargast beim 2. Altenauer Nordic Walking Cross - Nur Zeitplan unglücklich gewählt

ALTENAU. Blauer Himmel, klare Harzer Luft, Nordic Walking Stöcke, die passende Kleidung und gemeinsame Aufwärmübungen mit Rodel-Olympiasiegerin Silke Kraushaar-Pielach - schöner konnten die Bedingungen des 2. Altenauer Nordic Walking Cross am Samstag nicht sein.

Nach den positiven Erfahrungen der Premiere im vorigen Jahr erfolgten Start und Rahmenprogramm wieder auf dem Gelände der Jugendherberge „Auf der Rose“. Obwohl, der Startpunkt sei nach wie vor der Parkplatz der Kristall-Therme, erinnerte Theodora Remy João, Marketingleiterin der Kurbetriebsgesellschaft, die den Cross mit dem Ski-Club Altenau und dem „DSV nordic-aktiv-Ausbildungszentrum“ Clausthal-Zellerfeld veranstaltete. Andererseits sei die Betreuung über die Jugendherberge „ganz toll“.


Unglücklicher Zeitplan

Einzig der Zeitplan schien diesmal unglücklich gewählt. Kurz nach 10 Uhr fand die Begrüßung statt, und kein Sportler war zu sehen. Erst zum Aufwärmen bot die große Wiese ein buntes Bild. Der Grund lag auf der Hand: Der Start zur langen Strecke (18,7 km) war erst für 12 Uhr angekündigt. Jeweils erst eine Stunde später folgten die Distanzen über 8,7 und 4,7 km. Waren im vergangenen Jahr alle Teilnehmer zugleich gestartet, sorgten diesmal die Zeitabstände für Kritik: „Die Starts hätten man auch kürzer staffeln können, damit es sich nicht so lange hinzieht, die Familie wartet“, meinte nicht nur Anja Ehlerding (34) aus Buntenbock.
Den Startschuss gab die „Grande Dame des Rodelsports“, die nach Ende ihrer glanzvollen Leistungssport-Karriere die Schulbank drückt. Im Dezember wird sie ihre Ausbildung zur Sport- und Fitnessfachwirtin in Leipzig abschließen. Trainer will sie nicht werden: „Wenn man Trainer ist, ändert sich nichts - man möchte auch einmal Familie haben“. Die Sportmarketing-Schiene könne sie sich vorstellen. Nordic Walking selbst sei für sie neben anderen Sportarten ein guter Ausgleich, um abzutrainieren. Denn das sei notwendig: „Viele meinen, die Rodler legen sich nur drauf und fahren runter.“ Dabei stecke dahinter ein vielseitiges Training.

„Motor Falkensee“ dabei

Saltos und Schrauben auf dem Trampolin, Turmspringen, Radslalom und Radcross - alles was Überwindung, Koordination und schnelle Reaktion fördert. Darauf komme es neben Kraft und Technik bei Tempo 130 im Eiskanal an. Als Kind und Jugendliche sei sie öfter in Halberstadt und Schierke im Trainingslager gewesen. „Der Brockenlauf gehörte immer dazu.“

40 Online-Anmeldungen waren im Vorfeld eingegangen, auch die der Nordic Walker des Vereins „Motor Falkensee“ bei Berlin. „Wir waren im Januar schon beim Wildemannlauf, daher sind wir überhaupt auf den Trichter gekommen“, sagte Dr. Anita Sach (60) begeistert.

Von „wunderschönen Strecken in Altenau und dem Harz“ sprach der Präsident des Niedersächsischen Skiverbands, Walter Lampe. Der NSV bemühe sich sehr darum, die richtige Technik zu vermitteln. „Es sind viele Leute mit Stöcken unterwegs, mit einer Technik, die nichts mit Nordic Walking zu tun hat.“
Die Sportart belaste den Körper ideal, ohne die Gelenke zu überlasten, fügte Sportphysiotherapeut Mario Kneistler aus Altenau hinzu. 90 Prozent der Muskeln kommen dabei zum Einsatz. Übergewicht werde reduziert, der Blutdruck gesenkt, das Risiko für Diabetes II und Alzheimer verringert. Rüdiger Dieben stellte auch die kommende Sportart „Skiken“ vor. Das Sportgerät erinnert an Skiroller, hat aber viel größere Rollen und „ist leichter zu fahren als man denkt“



Zum Aufwärmen füllt sich die Wiese: Als lächelnde „Vorturnerin“ bewährt sich hier Silke Kraushaar-Pielach, die nach dem Ende ihrer Leistungssport-Karriere auch Nordic Walking zum Abtrainieren nutzt.


Unterwegs auf freier Strecke: Auf die Technik kommt es an.


Ein großes Feld startet zum 2. Altenauer Nordic Walking Cross.


Und das kommt als Nächstes: Mario Kneistler stellt „Skiken“ vor.

Fotos: Bertram
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